Abschied und Begrüssung

Gestern war der Tag gekommen. Ich flog nach Irland.

Am Flughafen wartete dann die Verabschiedung von meinen Eltern. Ich war ehrlich gesagt gar nicht so traurig als ich ihnen das letzte Mal zuwinkte. Aber im Flieger habe ich dann erst richtig gemerkt, was das eigentlich alles bedeutet. Mir wurde langsam klar, dass ich meine Familie für die nächsten drei Monate nicht mehr sehen werde. Das war dann auch das einzige Mal, dass ich mit den Tränen zu kämpfen hatte (was aber nicht meinen soll, dass mir der Abschied leicht fiel). Sobald der Flieger in der Luft war gab es nur noch eines: Nach vorne schauen.

Der Flug war extrem schön. Es gab keine Turbulenzen und auch sonst lief alles gut. Beim Landeanflug sah man ganz London. Es sah einfach fantastisch aus.

Nach der recht langen Wartezeit in London ging es dann weiter nach Cork. Ich traf noch 3 andere Austauschschüler und wir gingen alle gemeinsam durch die Tür, wo auch schon unsere Gastfamilien auf uns warteten.

Ich wurde ganz herzlich begrüsst und dann fuhren wir auch schon mit dem Auto zu meinem neuen Zuhause. Dort wartete noch der Rest der Familie auf uns. Wobei ich sagen muss, dass ich mir die Begrüssung etwas anders vorgestellt hatte. Die Kinder hatten Freunde bei sich und ich sprach hauptsächlich mit der Gastmutter. Aber alles in allem war es ein gelungener Start in mein Aufenthalt.

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